Lexikon Medizin: A
ADHS
ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom, Hyperkinetische Störung) ist eine im Kindesalter beginnende psychische Störung, die sich unter anderem durch leichte Ablenkbarkeit, häufig auch in Kombination mit Hyperaktivität auszeichnet.
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Adipositas (Übergewicht)
Adipositas (Fettleibigkeit, Fettsucht, Obesitas) ist eine Bezeichnung für starkes Übergewicht durch eine über das normale Mass hinausgehende Vermehrung des Körperfettes.
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AIDS
Das Acquired Immune Deficiency Syndrome (englisch für erworbenes Immundefektsyndrom, kurz Aids, ist eine Immunschwächekrankheit und die Folge einer Infektion mit dem HI-Virus (Human Immunodeficiency Virus), das eine schrittweise Zerstörung des Immunsystems bewirkt.
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Akne
Die Akne ist eine der häufigsten Hautkrankheiten überhaupt. Bei der Akne handelt es sich um eine Entzündung der Talgdrüsen, welche mit Knötchen und Pustelbildung einhergeht. Es sind vor allem Jugendliche in der Pubertät betroffen. Akne an sich ist zwar ungefährlich, doch sie kann zu einer grossen psychischen Belastung werden.
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Akustikusneurinom
Ein Akustikusneurinom (AKN, Vestibularis-Schwannom) ist ein aus Binde- und Nervengewebe bestehender gutartiger Tumor, der von den Schwann'schen Zellen des VIII. Hirnnerven, dem Hör- und Gleichgewichtsnerven (Nervus vestibulocochlearis), ausgeht und im Kleinhirnbrückenwinkel oder im inneren Gehörgang gelegen ist. Das Akustikusneurinom ist der häufigste Kleinhirnbrückenwinkeltumor.
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Allergie
Allergie ist eine übersteigerte Reaktion des Immunsystems auf bestimmte Stoffe. Durch wiederholten Kontakt mit Allergenen wird die Allergie erworben. Häufig wird für Allergie auch der Begriff Überempfindlichkeit verwendet.
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Alzheimer-Erkrankung
Die Alzheimer-Krankheit oder Alzheimer-Demenz betrifft das Gehirn. Durch verschiedene Veränderungen im Gehirngewebe werden die Nervenzellen geschädigt, was mit der Zeit zu zahlreichen Ausfällen der Gehirnfunktion führt.
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Aneurysma
Das Aneurysma ist eine spindel- oder sackförmige, lokalisierte, permanente Erweiterung des Querschnitts von arteriellen Blutgefässen in Folge angeborener oder erworbener Wandveränderungen.
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Angina pectoris
Unter Angina pectoris (Herzenge) versteht man Beschwerden, welche durch eine Erkrankung der Herzkranzgefässe verursacht werden. Die Herzkranzgefässe sind eingeengt und führen zu einer zeitweisen Minderversorgung des Herzmuskels mit Sauerstoff und Nährstoffewird.
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Angstzustände
Bei Angstzuständen muss man unterscheiden zwischen drei verschiedenen Formen der Angst. Regelmässig wiederkehrende Angstgefühle, die lange anhalten, werden als Angstneurose bezeichnet. Bei anfallsartig auftretenden Angstgefühlen mit zusätzlichen Beschwerden wie Herzjagen oder einem Schweissausbruch spricht man von einer Panikattacke. Ausserdem gibt es die sogenannten Phobien. Darunter versteht man unbegründete Angstzustände, die bei ganz konkreten Situationen auftreten, zum Beispiel in grosser Höhe (Akrophobie) oder in geschlossenen Räumen (Klaustrophobie).
Anorexia nervosa (Magersucht)
Die Anorexia nervosa (Anorexia mentalis, Magersucht) ist eine psychische Störung aus dem Bereich der seelisch bedingten Essstörungen.
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Anthrax
s. unter Milzbrand
Antibiotika
Als Antibiotikum wird ein Medikament bezeichnet, mit dem Infektionskrankheiten behandelt werden. Antibiotika werden in der Medizin gegen bakterielle Infektionen oder Infektionen durch Protozoen eingesetzt.
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Antidiabetika
Antidiabetika sind Medikamente zur Behandlung des Diabetes mellitus. Dazu gehören sowohl Tabletten (orale Antidiabetika) als auch verschiedene Insulinpräparate.
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Aortendissektion
Als Aortendissektion bezeichnet man in der Medizin eine Aufspaltung der Wandschichten der Hauptschlagader (Aorta), meist verursacht durch einen Einriss der inneren Gefäßwand (Intima) mit nachfolgender Einblutung zwischen die Schichten.
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Aphten
Aphthen sind kleine, oberflächliche Wunden der Mundschleimhaut, die meistens spontan auftreten und nach einiger Zeit auch von alleine wieder abheilen. Aphthen sind zwar lästig und unangenehm, ansonsten aber harmlos. Sie führen nur in seltenen Fällen zu einer nennenswerten Störung des Befindens.
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Apoplexie (Apoplekt)
s. unter Schlaganfall
Appendizitis (Blinddarmentzündung)
Unter einer Appendizitis wird eine Entzündung des Wurmfortsatzes des Blinddarms verstanden.
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Arteriosklerose
Von Arteriosklerose (Gefässverkalkung) spricht man bei einer krankhaften Veränderung der arteriellen Gefässwände durch Fetteinlagerung und Verkalkungen.
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Arthrose
Arthrose (Osteoarthrose, Arthrosis deformans) ist eine nichtentzündliche Gelenkserkrankung. Sie ist gekennzeichnet durch eine Abnützung und Schädigung der Gelenke.
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Asthma (Asthma bronchiale)
Asthma (Bronchialasthma) zeigt sich klinisch durch eine anfallsweise auftretende unterschiedliche Atemnot.
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Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom (ADHS)
ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom, Hyperkinetische Störung) ist eine im Kindesalter beginnende psychische Störung, die sich unter anderem durch leichte Ablenkbarkeit, häufig auch in Kombination mit Hyperaktivität auszeichnet.
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Lexikon Medizin: B
Bandscheibenhernie (Bandscheibenvorfall)
Der Bandscheibenvorfall ist eine Erkrankung der Wirbelsäule, bei der Teile der Bandscheibe in den Spinalnerven- oder Rückenmarkskanal vortreten.
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Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis)
In den meisten Fällen entsteht eine Bauchspeicheldrüsenentzündung durch eine Aktivierung von Enzymen innerhalb des Organs. Da es die Aufgabe dieser Enzyme ist, Eiweisse und Fette zu verdauen, beginnt eine Selbstverdauung des Organs. Diese Selbstverdauung führt zur Entzündung der Bauchspeicheldrüse.
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Bindehautentzündung
Bei einer Bindehautentzündung handelt es sich um eine Reizung / Entzündung der Schleimhaut an der Lidinnenseite und des Augapfels (ausser der Hornhaut). Die Reizung ist meist durch äussere Einflüsse verursacht wie Licht, Wärme, Kälte, Rauch oder Krankheitserreger. In den meisten Fällen handelt es sich um eine harmlose Reizung der Augen, die von selbst ausheilt.
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Blähungen
Unter Blähungen (Meteorismus) versteht man Bauchbeschwerden verursacht durch eine übermässige Gasbildung im Magen-Darm-Trakt.
Blasenentzündung
Eine Blasenentzündung (Zystitis) wird durch Krankheitskeime (meistens Bakterien) verursacht, die durch die Harnröhre in die Blase aufsteigen...
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Blinddarmentzündung (Appendizitis)
Unter einer Blinddarmentzündung (Appendizitis) wird eine Entzündung des Wurmfortsatzes des Blinddarms verstanden.
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Bluthochdruck (Hypertonie)
Eine eindeutige arterielle Hypertonie (Bluthochdruck) liegt vor, wenn diastolisch der Blutdruckwert über 95 mmHg und / oder der systolische Blutdruckwert über 160 mmHg liegt.
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Borreliose (Lyme Disease)
Die Borreliose (Lyme-Borreliose oder Lyme-Krankheit) ist eine Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Borrelia burgdorferi aus der Gruppe der Spirochäten ausgelöst wird.
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Bronchialkarzinom (Lungenkrebs)
Unter einem Bronchialkarzinom (Lungenkarzinom, bronchogenes Karzinom, Lungenkrebs; engl.: bronchial carcinoma) versteht man eine bösartige Neubildung entarteter Zellen der Bronchien oder Bronchiolen.
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Bronchiektasen (Bronchiektasie)
Als Bronchiektasen bezeichnet man sackförmige oder zylindrische Ausweitungen der Atemgangswege (Bronchien). Dieser Zustand wird auch Bronchiektasie genannt.
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Bronchitis (akut)
Von einer akuten Bronchitis spricht man bei einer neu entstandenen Entzündung der Bronchien.
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Bronchitis (chronisch)(„Raucherlunge“)
Eine chronische Bronchitis ist gemäss WHO (Welt- Gersundheits- Organisation) definiert als Husten und Auswurf an den meisten Tagen der Woche über mindestens 3 Monate pro Jahr in mindestens 2 aufeinanderfolgenden Jahren.
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Brown Séquard Syndrom
Das Brown-Séquard-Syndrom ist ein Symptomkomplex, der bei einer halbseitigen Schädigung des Rückenmarks auftritt.
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Bruch (Hernie)
Ein Bruch (Hernie) bezeichnet den Austritt von Eingeweiden aus der Bauchhöhle durch eine angeborene oder erworbene Öffnung.
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Brustkrebs (Mammakarzinom)
Brustkrebs (Synonym: Mammakarzinom) ist eine von den (Epithel-) Zellen der Drüsenläppchen oder der Milchgänge ausgehende bösartige Geschwulst.
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Lexikon Medizin: C
Chlamydien-Infektionen
Chlamydien gehören zu den Bakterien. Sie können eine Vielzahl von Lebewesen und auch den Menschen infizieren. Chlamydien lösen hier insbesondere Erkrankungen (Chlamydiose) der Schleimhäute im Augen-, Atemwegs- und Genitalbereich aus mit teilweise schwerwiegenden Folgen wie Erblindung oder Unfruchtbarkeit.
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Chalazion (Hagelkorn)
Chronische Entzündung der Hautdrüsen am Augenlid.
Choledocholithiasis (Gallengangssteine)
Ein Gallenstein im Gallengang (Ductus choledochus) wird als Choledocholithiasis bezeichnet.
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Cholesterinsenker (Statine)
Als Statine werden Medikamente bezeichnet, die der pharmakologischen Substanzklasse der 3-Hydroxy-3-Methylglutaryl-Coenzym-A-Reduktase-(HMG-CoA-Reduktase-)Inhibitoren angehören. Statine beeinflussen die Cholesterinsynthese und werden als Cholesterinsenker eingesetzt.
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Cholezystitis (Gallenblasenentzündung)
Die Cholezystitis bezeichnet eine Entzündung der Gallenblase. In den meisten Fällen (90-95%) wird eine Cholezystitis durch Gallensteine verursacht.
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Cholezystolithiasis (Gallenblasensteine)
Beim Vorliegen von Gallensteinen innerhalb der Gallenblase spricht man von einer Cholezystolithiasis.
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Chron. obstruktive Lungenerkrankung (COPD, „Raucherlunge“)
Von einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) ("Raucherlunge") bzw. einer chronisch obstruktiven Atemwegserkrankung (COA) spricht man, wenn zusätzlich zu einer chronischen Bronchitis eine Verengung der Bronchien vorliegt. Als Folge davon entwickelt sich mit der Zeit eine Ueberblähung der Lungen (Emphysem).
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Colitis ulcerosa ist eine chronische entzündliche Dickdarmerkrankung, welche meist im Mastdarm (Rectum) beginnt und sich dann im weiteren Verlauf auf die übrigen Darmabschnitte ausbreitet.
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Cytostatika (Zytostatika)
Cytostatika (Zytostatika) sind natürliche oder synthetische Substanzen, die das Zellwachstum bzw. die Zellteilung hemmen. Sie werden vor allem zur Behandlung von Krebs (Chemotherapie), teilweise auch bei der Behandlung von Autoimmunerkrankungen eingesetzt.
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Lexikon Medizin: D
Dengue Fieber (Depressive Episode)
Das Dengue Fieber (dengue hemorrhagic fever (DHF), Sieben-Tage-Fieber, Polka-Fieber, Knochenbrecherfieber ) ist eine virale Infektionskrankheit. Die Krankheitszeichen sind meist ähnlich wie eine schwere Grippe. Ev. kann ein masernähnlicher Hautausschlag auftreten. Die Krankheit führt gelegentlich auch zu Blutungen und wird deshalb zu den hämorrhagischen Fiebern gezählt.
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Depression (Depressive Episode)
Die Depression (auch als depressive Episode bezeichnet) ist eine psychische Störung, die durch die Hauptsymptome gedrückte Stimmung, gehemmter Antrieb, Interessenlosigkeit und Freudlosigkeit gekennzeichnet ist.
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Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, die zu erhöhten Blutzuckerwerten im Blut führt. Es gibt zwei wesentliche Formen des Diabetes:
Typ-1-Diabetes: Er entsteht durch einen Mangel an Insulin. Das Hormon Insulin wird in der Bauchspeicheldrüse produziert. Wenn die Bauchspeicheldrüsenfunktion gestört ist kann ein Insulinmangel entstehen. Dieser tritt meist früh schon im Kindes- oder Jugendalter auf.
Typ-2-Diabetes: Er kann zum einen durch eine verminderte Empfindlichkeit der Körperzellen für Insulin (Insulinresistenz) entstehen. Zum anderen kann eine jahrelange Überproduktion von Insulin zu einer "Erschöpfung" der Insulin produzierenden Zellen führen. Der Typ-2-Diabetes beginnt meist erst im Erwachsenenalter und wird deshalb auch als Altersdiabetes bezeichnet.
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Diarrhoe (Durchfall)
Von Durchfall (Diarrhoe) spricht man bei gehäuftem flüssigen Stuhlgang (mehr als dreimal pro Tag).
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Diphtherie
Bei der Diphtherie handelt es sich um eine Infektion der oberen Atemwege mit dem Corynebacterium diphtheriae. Gefürchtet sind die Bakteriengifte (Toxine), welche zu lebensbedrohlichen Komplikationen und Spätfolgen führen können.
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Diskushernie (Bandscheibnehernie, Bandscheibenvorfall)
Bei der Diskushernie handelt es sich um eine Erkrankung bei der Teile der Bandscheibe in den Spinalnerven- oder Rückenmarkskanal vortreten.
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Durchfall (Diarrhoe)
Von Durchfall (Diarrhoe) spricht man bei gehäuftem flüssigen Stuhlgang (mehr als dreimal pro Tag).
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Lexikon Medizin: E
Echinokokkose
s. unter Fuchsbandwurm
Encephalitis disseminata
s. unter Multiple Sklerosa
eingewachsener Zehennagel (Unguis incarnatus)
Bei einem eingewachsenen Zehennagel drückt der seitliche Nagelrand in die Nagelfalz ein und führt zu einer Entzündung mit Schmerzen.
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Eisenmangel (Eisenmangelanämie)
Die Eisenmangelanämie ist die häufigste Anämieform. Durch den Eisenmangel wird die Produktion des roten Blutfarbstoffes (Hämoglobin) gestört. Eine Eisenmangelanämie zeigt sich unter anderem durch eine vermehrte Müdigkeit und eine blasse Gesichtsfarbe.
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Endokarditis (Herzklappenentzündung)
Die Endokarditis ist eine Entzündung der Herzinnenhaut, die die Herzhöhlen und den herznahen Anteil der Arterien und Venen auskleidet.
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Endometriose
Bei einer Endometriose handelt es sich um gutartige Wucherungen von Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) ausserhalb der Gebärmutter (Uterushöhle).
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Enteritis regionalis (Morbus Crohn)
Bei der Enteritis regionalis (Morbus Crohn) handelt es sich um eine chronische entzündliche Darmerkrankung
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Erkältung
Bei einer Erkältung handelt es sich um eine Infektion der oberen Luftwege durch Viren.
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Erythema infectiosum (Ringelröteln)
Das Erythema infectiosum (Ringelröteln) gehört zu den den sogenannten Kinderkrankheiten, obwohl auch Erwachsene noch daran erkranken können. Die Übertragung erfolgt durch Viren (Tröpfcheninfektion).
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Lexikon Medizin: F
Fieber
Bei Fieber ist die Körpertemperaturt erhöht. Dies ist...
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Fieberbläschen (Herpes simplex)
Als Fieberbläschen bezeichnet man eine entzündliche Veränderung der Haut, die am Übergang der Lippen zur Gesichtshaut auftritt. Fieberbläschen können unter anderem auch durch Fieber ausgelöst werden, daher der Name.
Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)
Bei der FSME handelt es sich um eine virale Erkrankung, die meist durch Zecken übertragen wird...
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Fuchsbandwurm (Echinokokkose)
Der Fuchsbandwurm ist der Auslöser der alveolären Echinokokkose, einer lebensggefährlichen Wurmerkrankung...
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fünfte Krankheit (fifth desease)
Andere Bezeichnung für Ringelröteln.
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Furunkel
Als Furunkel (Eiergeschwür) bezeichnet man eine Infektion durch Eiterbakterien, die sich im Haarbalg festsetzen. Furunkel sind erbs- bis traubengross. Sie entstehen meist dort, wo sich Haare befinden und die Haut durch Reibung stark beansprucht wird (Nacken, Gesicht, Achselhöhlen, Gesäss).
Lexikon Medizin: G
Gallenblasenentzündung (Cholezystitis)
Eine Entzündung der Gallenblase wird in den meisten Fällen (90-95%) durch Gallensteine verursacht.
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Gallenblasensteine (Cholezystolithiasis)
Ein Gallenstein ist ein festes, kristallisiertes Ausfallprodukt der Gallenflüssigkeit. Gallensteine entstehen durch ein Ungleichgewicht löslicher Stoffe in der Gallenflüssigkeit. Beim Vorliegen von Gallensteinen innerhalb der Gallenblase spricht man von einer Cholezystolithiasis. Bei Gallensteine im Gallengang (Ductus choledochus) spricht man von einer Choledocholithiasis.
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Gastritis (akut)
Bei der akuten Gastritis handelt es sich um eine akute Entzündung der Magenschleimhaut.
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Gastritis (chronisch)
Bei der chronischen Gastritis handelt es sich um eine chronische Entzündung der Magenschleimhaut.
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Gelbfieber (Yellow Fever, „Schwarzes Erbrechen“)
Das Gelbfieber, auch Ochropyra oder Schwarzes Erbrechen genannt, ist eine Infektion mit dem Gelbfieber-Virus, die in tropischen und subtropischen Gebieten in Südamerika und Afrika, aber nicht in Asien vorkommt.
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Gerstenkorn (Hordeolum)
Bei einem Gerstenkorn (Hordeolum) - auch "Urseli" oder "Grittli" genannt handelt es sich um eine meist eitrige Entzündung der Schweiss- und Talgdrüsen an den Rändern der Augenlider.
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Gicht (Arthritis urica)
Bei der Gicht handelt es sich um eine Purinstoffwechselstörung, welche zu einem erhöhten Harnsäurespiegel im Blut (Hyperurikämie) führt.
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Gingivitis
Zahnfleischentzündung
Glaukom (Grüner Star)
Das Glaukom (Grüner Star) ist die Bezeichnung für eine Gruppe verschiedener Krankheiten, die zu Gesichtsfeldausfällen infolge einer charakteristischen Schädigung des Sehnerven führen. Oft liegt ein krankhaft erhöhter Augeninnendruck zugrunde.
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Gonorrhoe (Tripper)
Gonorrhoe, umgangssprachlich auch als Tripper bezeichnet, ist eine Infektionskrankheit, die durch die Bakterien Neisseria gonorrhoeae, auch Gonokokken genannt, ausgelöst wird.
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Grauer Star (Katarakt)
Der Graue Star (Katarakt) bezeichnet eine Trübung der Augenlinse, die einer über das Auge fließenden Schicht ähnlich ist. Diese Trübung lässt die Farben zu "grau" verschwimmen - deshalb der Name Grauer Star.
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Grüner Star (Glaukom)
Der Grüne Star (Glaukom) ist die Bezeichnung für eine Gruppe verschiedener Krankheiten, die zu Gesichtsfeldausfällen infolge einer charakteristischen Schädigung des Sehnerven führen. Oft liegt ein krankhaft erhöhter Augeninnendruck zugrunde.
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Grippe
Bei einer Grippe (grippaler Infekt, Erkältung) handelt es sich um eine Infektion der oberen Luftwege durch Viren. Der Krankheitsverlauf ist in der Regel harmlos und dauert etwa eine Woche. Gehäuft treten Erkältungen im Herbst und Winter auf. Die auslösenden Viren sind sehr ansteckend und breiten sich über Tröpfcheninfektion (Husten, Niesen) aus.
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Gürtelrose (Herpes zoster)
Die Gürtelrose (Herpes zoster) wird durch das Varizella-Zoster-Virus beim erwachsenen Menschen ausgelöst. Dieses Virus gehört zur Familie der Herpesviren und wird häufig bereits in der Kindheit übertragen und verursacht in dieser Lebensphase die Windpocken.
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Lexikon Medizin: H
Hagelkorn (Chalazion)
Beim Hagelkorn (Chalazion) handelt es sich um eine chronische Entzündung der Hautdrüsen am Augenlid.
Hämochromatose (primäre Siderose, Siderophilie)
Die Hämochromatose ist eine Speicherkrankheit bei der es zu einer erhöhten Aufnahme von Eisen im Darm kommt.
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Hämorrhoiden
Hämorrhoiden (Hämorriden) sind arteriovenöse Gefässpolster, die ringförmig unter der Enddarmschleimhaut angelegt sind und dem Feinverschluss des Afters dienen. Wenn von Hämorrhoiden gesprochen wird, ist damit aber meist deren krankhafte Vergrösserung durch krampfaderartige Blutstauungen gemeint.
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Hautkrebs (malignes Melom)
Das maligne Melanom, auch schwarzer Hautkrebs genannt, ist eine hochgradig bösartige (maligne) Entartung der Pigmentzellen (Melanozyten). Der Tumor neigt dazu, früh Metastasen über Lymph- und Blutbahnen zu streuen und gilt daher als äusserst gefährlich.
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Hernie (Bruch)
Eine Hernie bezeichnet den Austritt von Eingeweiden aus der Bauchhöhle durch eine angeborene oder erworbene Öffnung.
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Hepatitis (Leberentzündung)
Als Hepatitis wird eine Entzündung der Leber bezeichnet. Es gibt viele verschiedenste Ursachen (Viren, Bakterien, Parasiten, toxische Substanzen etc.), welche zu einer Hepatitis führen könnnen.
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Hepatitis A
Die Hepatitis A ist eine durch das Hepatitis-A-Virus verursachte Infektionskrankheit, welche zu einer akuten Entzündung der Leber (Hepatitis) führt. Die Hepatitis A verläuft niemals chronisch und heilt meist ohne ernsthafte Komplikationen spontan aus.
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Hepatitis B
Die Hepatitis B ist eine Infektionskrankheit der Leber verursacht durch das Hepatitis-B-Virus (HBV). Die Hepatitis B kann akut (90 %) aber auch chronisch verlaufen.
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Hepatitis C
Die Hepatitis C ist eine durch das Hepatitis-C-Virus verursachte Infektionskrankheit beim Menschen. Sie zeichnet sich durch eine hohe Rate der Chronifizierung aus.
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Hepatozelluläres Karzinom (HCC)
Das Hepatozelluläre Karzinom (HCC, Leberzellkarzinom) ist eine bösartige Krebserkrankung, die sich direkt aus den Leberzellen entwickelt.
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Herpes zoster (Gürtelrose)
Der Herpes zoster (Gürtelrose) wird durch das Varizella-Zoster-Virus beim erwachsenen Menschen ausgelöst. Dieses Virus gehört zur Familie der Herpesviren und wird häufig bereits in der Kindheit übertragen und verursacht in dieser Lebensphase die Windpocken.
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Herzinfarkt
Ursache eines Herzinfarkts (Myokardinfarkts) ist meist der Verschluss eines Herzkranzgefässes (Koronare Herzkrankheit). Dadurch wird ein Teil des Herzmuskels nicht mehr mit Blut (Sauerstoff, Nährstoffen) versorgt. Die Herzmuskelzellen dieses Gebiets (Infarktgebiet) sterben ab und es entsteht Narbengewebe.
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Herzklappenentzündung
s. unter Endokarditis
Heuschnupfen (Rhinitis allergica)
Heuschnupfen ist eine Form der Allergie. Typische Symptomen sind Niessanfälle, wässriger Schnupfen, tränende Augen (allergische Bindehautentzündung) und Juckreiz am Gaumen.
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Hirnhautentzündung (Meningitis)
Die Hirnhautentzündung (Meningitis) bezeichnet eine Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute (Meningen). Die Krankheit kann akut, chronisch oder rezidivierend verlaufen und ist meist infektiöser Genese.
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Hirnschlag (Hirninfarkt)
s. unter Schlaganfall
HIV-Infektion
s. unter AIDS
Hordeolum
s. unter Gerstenkorn
Hörsturz
Der Hörsturz ist eine ohne erkennbare Ursache, plötzlich auftretende, meist einseitige Schallempfindungsstörung bis zur Gehörlosigkeit.
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Hörverlust
Hörverlust bezeichnet in der Audiologie (Wissensgebiet über das Hören) eine Verringerung des Hörvermögens im Vergleich zu einem gesunden.
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Husten
Beim Husten...
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Hypakusis (Schwerhörigkeit)
Unter Hypakusis (Schwerhörigkeit) versteht man eine Minderung des Hörvermögensie.
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Hypernephrom (Nierenzellkarzinom)
Das Hypernephrom (Nierenzellkarzinom, Grawitz-Tumor) geht vom Tubulusepithel aus. Es betrifft ca. 9 auf 100.000 Einwohner, wobei Männer 3mal häufiger erkranken als Frauen. Meist tritt das Nierenzellkarzinom im 5. und 6. Lebensjahrzehnt auf.
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Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion)
Eine Hyperthyreose ist eine Schilddrüsenüberfunktion. Die Schilddrüse produziert zu viel der Hormone Thyroxin und Triiodthyronin.
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Hyperopie
Bei der Hyperopie (Weitsichtigkeit, Übersichtigkeit) ist der Augapfel zu kurz.
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Hypertonie (Bluthochdruck)
Eine eindeutige arterielle Hypertonie (Bluthochdruck) liegt vor, wenn diastolisch der Blutdruckwert über 95 mmHg und / oder der systolische Blutdruckwert über 160 mmHg liegt.
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Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion)
Unter einer Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion) versteht man eine mangelnde Versorgung mit den Schilddrüsenhormonen Trijodthyronin (Abk.: T3) und Tetrajodthyronin=Thyroxin (T4).
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Lexikon Medizin: I
Ileitis terminalis (Morbus Crohn)
Bei der Ileitis terminalis (Morbus Crohn) handelt es sich um eine chronische entzündliche Darmerkrankung.
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Influenza
s. unter Grippe
Inguinalhernie (Leistenbruch)
s. unter Hernie
Insulin
Insulin ist ein für Menschen und alle Tiere lebenswichtiges Hormon, das in den B-Zellen (Beta-Zellen) der Bauchspeicheldrüse gebildet wird.
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Lexikon Medizin: J
Lexikon Medizin: K
Karies
Karies beginnt als Entkalkungsprozess aussen an der Oberfläche von Zahnhartsubstanzen. Voraussetzung ist ein bakterieller Zahnbelag (PIaque) auf der Zahnoberfläche.
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Katarakt (Grauer Star)
Der Katarakt (Graue Star) bezeichnet eine Trübung der Augenlinse, die einer über das Auge fließenden Schicht ähnlich ist. Diese Trübung lässt die Farben zu "grau" verschwimmen - deshalb der Name Grauer Star.
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Keuchhusten (Pertussis)
Keuchhusten (Pertussis, „Stickhusten“) ist eine durch das Bakterium Bordetella pertussis, seltener durch Bordetella parapertussis ausgelöste hochansteckende Infektionskrankheit.
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Kinderlähmung (Poliomyelitis)
Die Kinderlähmung (Poliomyelitis, Polio) ist eine von Polioviren hervorgerufene, ansteckende Krankheit, die nicht nur, aber überwiegend Kinder im Alter zwischen drei und acht Jahren befällt.
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Knochenschwund (Osteoporose)
Als Knochenschwund bezeichnet man einen übermässigen Abbau der Knochensubstanz und -struktur, der das ganze Skelett betrifft. Die Frakturanfälligkeit ist dadurch erhöht.
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Konjunktivitis (Bindehautentzündung)
Konjunktivitis ist der medizinische Fachausdruck für eine Entzündung der Bindehaut des Auges.
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Kopfläuse
Die Kopflaus befällt das Kopfhaar vor allem am Hinterkopf und im Ohrbereich. Die Läuse sind ca. 3-4 mm gross und schwer zu entdecken.
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Koronare Herzkrankheit (KHK)
Koronare Herzkrankheit (KHK) ist der Überbegriff für all diejenigen Krankheiten, welche durch eine Mangeldurchblutung der Herzkranzgefässe (Koronararterien) verursacht werden.
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Lexikon Medizin: L
Laktoseintoleranz
Bei Laktoseintoleranz (auch als Milchzuckerunverträglichkeit, Kohlenhydratmalabsorption, Laktosemalabsorption, Laktasemangelsyndrom oder Alaktasie bezeichnet) wird der mit der Nahrung aufgenommene Milchzucker (Laktose), als Folge von fehlender oder verminderter Produktion des Verdauungsenzyms Laktase, nicht richtig verdaut.
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Laryngitis subglottica (Pseudokrupp)
Als Laryngitis subglottica (Pseudokrupp) wird eine unspezifische Entzündung der oberen Atemwege im Bereich des Kehlkopfes unterhalb des Kehldeckels bezeichnet. Dabei besteht ein charakteristischen Husten ("Schafhusten"), Heiserkeit und bei schweren Verläufen auch Atemnot. Hauptsächlich betroffen sind Säuglinge und Kleinkinder im Alter zwischen sechs Monaten und sechs Jahren.
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Leberentzündung (Hepatitis)
Als Hepatitis wird eine Entzündung der Leber bezeichnet. Es gibt viele verschiedenste Ursachen (Viren, Bakterien, Parasiten, toxische Substanzen etc.), welche zu einer Hepatitis führen könnnen.
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Leberzellkarzinom (hepatozelluläres Karzinom, HCC)
Das Leberzellkarzinom (Hepatozelluläres Karzinom bzw. Carcinoma hepatocellulare) ist eine bösartige Krebserkrankung, die sich direkt aus den Leberzellen entwickelt.
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Leberzirrhose
Die Leberzirrhose ist das Endstadium chronischer Lebererkrankungen.Typischerweise entwickelt sich eine Leberzirrhose über einen Zeitraum von Jahren bis Jahrzehnten. Fast alle chronischen Lebererkrankungen können im Endstadium zu einer Leberzirrhose führen.
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Leistenbruch (Inguinalhernie)
s. unter Hernie
Löfgren Syndrom (akute Sarkoidose)
Die akute Sarkoidose (etwa 25 % aller Erkrankungsfälle) wird auch als Löfgren-Syndrom bezeichnet und ist durch eine meist symmetrische Vergrößerung der Hilus-Lymphknoten, Polyarthritis (insbesondere der Sprunggelenke) und Erythema nodosum (knotige Unterhautentzündung) gekennzeichnet.
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Lues (Syphilis)
Lues (Syphilis) ist eine ansteckende Geschlechtskrankheit, die von Bakterien (Treponema pallidum) verursacht wird.
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Lungenembolie
Als Lungenembolie (Lungenarterienembolie) bezeichnet man die Verstopfung von Blutgefässen in der Lunge mit einem Blutgerinnsel (Thrombus)..
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Lungenentzündung
Unter einer Lungenentzündung (Pneumonie) wird in der Regel eine durch Krankheitserreger verursachte akute Entzündung der Lunge verstanden.
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Lungenkrebs (Bronchialkarzinom)
Unter einem Lungenkrebs (Bronchialkarzinom, Lungenkarzinom, bronchogenes Karzinom, engl.: bronchial carcinoma) versteht man eine bösartige Neubildung entarteter Zellen der Bronchien oder Bronchiolen.
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Lyme Disease (Borreliose)
Die Borreliose (Lyme-Borreliose oder Lyme-Krankheit) ist eine Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Borrelia burgdorferi aus der Gruppe der Spirochäten ausgelöst wird.
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Lexikon Medizin: M
Magersucht
Die Magersucht (Anorexia nervosa, Anorexia mentalis) ist eine psychische Störung aus dem Bereich der seelisch bedingten Essstörungennter.
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Makuladegeneration
Unter Makuladegeneration versteht man eine meist altersbedingte, degenerative Netzhauterkrankung, bei der durch Absterben von Netzhautzellen die Sehfähigkeit beeinträchtigt wird.
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Malaria
Malaria (Sumpffieber, Wechselfieber) ist eine Tropenkrankheit, die von einzelligen Parasiten der Gattung Plasmodium hervorgerufen wird.
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Mammakarzinom (Brustkrebs)
Brustkrebs (Synonym: Mammakarzinom) ist eine von den (Epithel-)Zellen der Drüsenläppchen oder der Milchgänge ausgehende bösartige Geschwulst.
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Masern
Masern ist eine hochansteckende virale Infektionskrankheit.
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Melanom (schwarzer Hautkrebs, malignes Melom)
Das maligne Melanom, auch schwarzer Hautkrebs genannt, ist eine hochgradig bösartige (maligne) Entartung der Pigmentzellen (Melanozyten). Der Tumor neigt dazu, früh Metastasen über Lymph- und Blutbahnen zu streuen und gilt daher als äusserst gefährlich.
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Meningitis (Hirnhautentzündung)
Der Begriff Meningitis bezeichnet eine Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute (Meningen). Die Krankheit kann akut, chronisch oder rezidivierend verlaufen. Die meisten Meningitiden sind infektiöser Genese.
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Meningokokken-Infektion
Meningokokken (Neisseria meningitidis) sind gramnegative, semmelförmige Diplokokken (Bakterien), die verschiedene Krankheitsbilder auslösen können. Gefürchtet sind vor allem die durch Meningokokken ausglösten Hirnhautentzündungen.
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Metabolisches Syndrom
Das Metabolische Syndrom ist ein Vorläufer des Diabetes Typ II. Es ist eine Kombination aus Bluthochdruck, erhöhten Blutfetten, verminderter Insulinwirkung und erhöhtem Insulinspiegel.
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Meteorismus
Unter Meteorismus (Blähungen) versteht man Bauchbeschwerden verursacht durch eine übermässige Gasbildung im Magen-Darm-Trakt.
Migräne (Kopfschmerzen)
Die Migräne Kopfschmerzen sind durch einen anfallsartigen, pulsierenden und meist halbseitigen Kopfschmerz gekennzeichnet. Oft sind zusätzliche Symptomen, wie Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit oder Geräuschempfindlichkeit vorhanden.
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Milzbrand (Anthrax)
Milzbrand ist eine Infektionskrankheit, die durch Bacillus anthracis verursacht wird.
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Mitralklappeninsuffizienz (Mitralinsuffizienz, MI)
Bei der Mitralklappeninsuffizienz (Mitralinsuffizienz, Abk.: MI) handelt es sich um einen Herzklappenfehler. Es besteht eine Schlussunfähigkeit oder „Undichtigkeit“ der Mitralklappe des Herzens. Durch diesen Herzfehler fliesst kommt es während der Auswurfphase (Systole) des Herzens zu einem Rückfluss von Blut aus der linken Herzkammer in den linken Vorhof.
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Mittelohrentzündung (Otitis media)
Bei der akuten Mittelohrentzündung handelt es sich um eine Entzündung der Schleimhaut im Mittelohr. Die Erkrankung tritt häufiger bei Kindern auf, da im Kindesalter die Infektionswege kürzer sind.
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Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber)
Die Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber) ist eine Viruserkrankung bei der die Lymphknoten am Hals betroffen sind. Am häufigsten sind ältere Kinder und junge Erwachsene von der Krankheit betroffen.
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Morbus Boeck (Sarkoidose)
Die Sarkoidose (Morusr Boeck , Morbus Schaumann-Besnier) ist eine systemische Erkrankung des Bindegewebes mit Granulombildung. Sie tritt meistens zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auf. Die Ursache der Krankheit ist unbekannt.
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Morbus Crohn
Beim Morbus Crohn handelt es sich um eine chronische entzündliche Darmerkrankung.
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Morbus Ménière
Beim Morbus Ménière handelt es sich um ein fest umschriebenes Krankheitsbild mit den Symtomen Druckgefühl im Ohr, Drehschwindel über Stunden einschließlich Erbrechen und zunehmender Schwerhörigkeit des betroffenen Ohres.
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Morbus Paget
Beim Morbus Paget handelt es sich um eine lokalisiert auftretende Osteopathie (Knochenerkrankung).
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Morbus Parkinson
Der Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende neurologische Erkrankung. Er zählt zu den degenerativen Erkrankungen des Extrapyramidalmotorischen Systems. Die drei Hauptsymptome sind Rigor (Muskelstarre), Tremor (Muskelzittern) und Hypokinese (Bewegungsarmut).
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Morbus Raynaud (Raynaud Syndrom)
Beim Morbus Raynaud (Raynaud Syndrom) habdelt es sich um eine Gefässerkrankung, bei der es durch Vasospasmen zu anfallsweisem Abblassen der Hände oder Füsse kommt.
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Morbus Recklinghausen (Neurofibromatose)
Der Morbus Recklinghausen ist eine vererbte Erkrankung, die vor allem die Haut und das Nervensystem betrifft.
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Multiple Sklerose
Die Multiple Sklerose (MS) ist als entzündlich/demyelinisierende und degenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems.
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Mumps (Parotitis epidemica, Ziegenpeter)
Mumps ist eine ansteckende Virusinfektion, die durch den Erreger Paramyxovirus parotitis verursacht wird. Mumps zählt zu den Kinderkrankheiten.
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Myelodysplastisches Syndrom (MDS)
Unter dem Begriff Myelodysplastisches Syndrom (MDS, Myelodysplasie) wird eine Gruppe von Erkrankungen des Knochenmarks zusammengefasst, bei denen die Blutbildung nicht von gesunden, sondern von genetisch veränderten Ursprungszellen ausgeht. Folge ist eine gestörte Bildung der roten Blutkörperchen (Erythrozyten), zum Teil auch der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) und der Blutplättchen (Thrombozyten).
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Myokardinfarkt (Herzinfarkt)
Ursache eines Herzinfarkts (Myokardinfarkts) ist meist der Verschluss eines Herzkranzgefässes (Koronare Herzkrankheit). Dadurch wird ein Teil des Herzmuskels nicht mehr mit Blut (Sauerstoff, Nährstoffen) versorgt. Die Herzmuskelzellen dieses Gebiets (Infarktgebiet) sterben ab und es entsteht Narbengewebe.
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Lexikon Medizin: N
Nabelbruch (Umbilicalhernie)
s. unter Hernie
Nagelpilz (Nagelmykose)
Nagelpilz (Nagelmykose, Onychomykose, Tinea unguium) bezeichnet die Infektion der Zehen- oder Fingernägel durch Pilze (Sprosspilze, Fadenpilze).
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Nephrolithiasis
Nephrolithiasis ist eine andere Bezeichnung für Nierensteinkrankheit.
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Nierenbeckenentzündung (Pyelonephritis)
Als Pyelonephritis wird ein oberer Harnwegsinfekt mit Nierenbeteiligung bezeichnet. Dabei kommt es neben der Nierenbeckenentzündung (Pyelitis) zum Übergreifen der Entzündung auf das Nierengewebe.
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Nierensteine (Nephrolithen)
Nierensteine oder Nephrolithen sind Ablagerungen (Harnsteine) in den Nierengängen.
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Neurodermitis
Unter Neurodermitis versteht man eine chronische Hauterkrankung aus der Gruppe der Atopien (mit Allergien assoziierte Krankheiten).
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Neurofibomatose (Morbus Recklinghausen)
Die Neurofibromatose, auch als Morbus Recklinghausen oder-Recklinghausen-Syndrom bezeichnet, ist eine vererbte Erkrankung, die vor allem die Haut und das Nervensystem betrifft.
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Nierenkrebs
Nierenkrebs ist relativ selten (1 bis 2 % aller bösartigen Tumoren). Am häufigsten ist das Nierenzellkarzinom (Hypernephrom).
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Nierenzellkarzinom (Hypernephrom)
Das Nierenzellkarzinom (Hypernephrom, Grawitz-Tumor) geht vom Tubulusepithel aus. Es betrifft ca. 9 auf 100.000 Einwohner, wobei Männer 3mal häufiger erkranken als Frauen. Meist tritt das Nierenzellkarzinom im 5. und 6. Lebensjahrzehnt auf.
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Lexikon Medizin: O
„Offenes Bein“ (Unterschenkelgeschwür, Ulcus cruris)
Als “offenes Bein“ wird umgangssprachlich ein Unterschenkelgeschwür (Ulcus cruris) bezeichnet.
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Osteoporose (Knochenschwund)
Als Osteoporose (v. griech. ὀστέον „Knochen“ und lat. porus „Öffnung“) bezeichnet man einen übermässigen Abbau der Knochensubstanz und -struktur, der das ganze Skelett betrifft. Die Frakturanfälligkeit ist dadurch erhöht.
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Otitis media (Mittelohrentzündung)
Bei der akuten Mittelohrentzündung handelt es sich um eine Entzündung der Schleimhaut im Mittelohr. Die Erkrankung tritt häufiger bei Kindern auf, da im Kindesalter die Infektionswege kürzer sind.
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Lexikon Medizin: P
Panaritium (Umlauf)
Ein Panaritium ist eine Infektion des Fingers oder des Zehs mit Einschmelzen von Gewebe. (Nagelbettentzündung). Es handelt sich meist um Infektionen mit Staphylokokken oder um bakterielle Mischinfektionen.
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Parkinson Krankheit
Die Parkinson Krankeit ist eine langsam fortschreitende neurologische Erkrankung. Sie zählt zu den degenerativen Erkrankungen des Extrapyramidalmotorischen Systems. Die drei Hauptsymptome sind Rigor (Muskelstarre), Tremor (Muskelzittern) und Hypokinese (Bewegungsarmut).
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Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung)
In den meisten Fällen entsteht eine Bauchspeicheldrüsenentzündung durch eine Aktivierung von Enzymen innerhalb des Organs. Da es die Aufgabe dieser Enzyme ist, Eiweisse und Fette zu verdauen, beginnt eine Selbstverdauung des Organs. Diese Selbstverdauung führt zur Entzündung der Bauchspeicheldrüse.
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Parodontose, Parodontitis
Nach der Zahnkaries sind die Zahnfleischentzündung (Gingivitis) und die Zahnbetterkrankung (Parodontitis) die zweithäufigsten Erkrankungen auf dem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten.
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Parotitits epidemica (Mumps)
s. unter Mumps
Pertussis (Keuchhusten)
Pertussis (Keuchhusten, „Stickhusten“) ist eine durch das Bakterium Bordetella pertussis, seltener durch Bordetella parapertussis ausgelöste hochansteckende Infektionskrankheit.
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Pfeiffersches Drüsenfieber
Das Pfeiffersches Drüsenfieber (Mononukleosa infektiosa) ist eine Viruserkrankung, welche die Lymphknoten am Hals befällt. Am häufigsten sind ältere Kinder und junge Erwachsene von der Krankheit betroffen.
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Phlebothrombose (Venenthrombose)
Die Phlebothrombose ist eine Gefässerkrankung, bei der sich ein Blutgerinnsel (Thrombus) in einer Vene bildet.
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Pneumonie
Andere Bezeichnung für Lungenentzündung
Pneumothorax
Der Pneumothorax (v. griech. πνεῦμα, „Luft“ und θώραξ, „Brustkorb, Thorax“) ist ein meistens akut auftretendes, je nach Ausprägung lebensbedrohliches Krankheitsbild, bei dem Luft in den Pleuraspalt gelangt und damit die Ausdehnung eines Lungenflügels oder beider Lungenflügel behindert.
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Poliomyelitis (Kinderlähmung)
s. unter Kinderlähmung
Polyarthritis
Bei der chronischen Polyarthritis (CP, rheumatoide Polyarthritis) handelt es sich um eine entzündliche Allgemeinerkrankung, wobei vor allem die Finger- und Vorfussgelenke betroffen sind.
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Prostatakrebs (Prostatakarzinom)
Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung des Mannes.
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Pseudokrupp (Laryngitis subglottica)
Als Pseudokrupp (Laryngitis subglottica) wird eine unspezifische Entzündung der oberen Atemwege im Bereich des Kehlkopfes unterhalb des Kehldeckels bezeichnet. Dabei besteht ein charakteristischen Husten ("Schafhusten"), Heiserkeit und bei schweren Verläufen auch Atemnot. Hauptsächlich betroffen sind Säuglinge und Kleinkinder im Alter zwischen sechs Monaten und sechs Jahren.
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Psoriasis (Schuppenflechte)
Die Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine Hautkrankheit, die sich nach außen hin im Wesentlichen durch einige stark schuppende, punktförmige bis handtellergroße Hautstellen (häufig an den Knien, Ellenbogen und der Kopfhaut) zeigt. Die Schuppenflechte ist eine Autoimmunkrankheit, die nicht nur die Haut betreffen kann.
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Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis (Schizophrenie)
Schizophrenie eine Sammelbezeichnung für eine ganze Reihe von psychischen Krankheiten. Sie wird den Psychosen zugeordnet. Man spricht daher auch von "Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis".
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Pyelonephritis
Als Pyelonephritis wird ein oberer Harnwegsinfekt mit Nierenbeteiligung bezeichnet. Dabei kommt es neben der Nierenbeckenentzündung (Pyelitis) zum Übergreifen der Entzündung auf das Nierengewebe.
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Lexikon Medizin: Q
Lexikon Medizin: R
Rabies (Tollwut
Rabies (Tollwut, Lyssa, Rage) ist eine seit Jahrtausenden bekannte Virusinfektion, die bei Tieren und Menschen eine akute lebensbedrohliche Encephalitis (Gehirnentzündung) verursacht. Früher benutzte man auch das Synonym Hydrophobie (Wasserfurcht).
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Raucherlunge
Andere Bezeichnung für chron. obstruktive Lungenerkrankung (COPD).
Raynaud Sydrom (Morbus Raynaud)
Das Raynaud-Syndrom (Morbus Raynaud) ist eine Gefässerkrankung, bei der es durch Vasospasmen zu anfallsweisem Abblassen der Hände oder Füsse kommt.
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Recklinghausen Syndrom
Das Recklinghausen Syndrom, auch als Neurofibromatose oder Morbus Recklinghausen bezeichnet, ist eine vererbte Erkrankung, die vor allem die Haut und das Nervensystem betrifft.
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Rhinitis (Schnupfen)
Als Rhinitis, Nasenkatarrh, Schnupfen oder Koryza (griech. für „Erkältung“) wird eine akute oder chronische Entzündung der Nasenschleimhaut bezeichnet.
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Rhinitis allergica (Heuschnupfen)
Heuschnupfen ist eine Form der Allergie. Typische Symptomen sind Niessanfälle, wässriger Schnupfen, tränende Augen (allergische Bindehautentzündung) und Juckreiz am Gaumen.
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Ringelröteln (Erythema infectiosum)
Ringelröteln (Erythema infectiosum, fünfte Krankheit, fifth-disease) ist eine Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird. Ringelröteln gehört zu den den sogenannten Kinderkrankheiten, obwohl auch Erwachsene noch daran erkranken können.
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Röteln (Rubeola)
Röteln ist eine virale Infektionskrankheit, die vor allem im Kindesalter auftritt. Der Virus wir über die Atemwege (Tröpfcheninfektion) übertragen.
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Lexikon Medizin: S
Sarkoidose (Morbus Boeck)
Die Sarkoidose (Morusr Boeck , Morbus Schaumann-Besnier) ist eine systemische Erkrankung des Bindegewebes mit Granulombildung. Sie tritt meistens zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auf. Die Ursache der Krankheit ist unbekannt.
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SARS (Schweres Akutes Atemwegssyndrom)
Das Schwere Akute Atemwegssyndrom (Severe Acute Respiratory Syndrome, SARS) ist eine Infektionskrankheit. Das klinische Bild entspricht einer atypischen Lungenentzündung (Pneumonie). Der Erreger von SARS war ein bis zum Ausbruch der Epidemie unbekanntes Coronavirus das man mittlerweile als SARS-assoziiertes Coronavirus (SARS-CoV) bezeichnet.
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Scharlach (Scarlatina)
Scharlach ist eine akute Infektionskrankheit, die vor allem im Kindesalter auftritt. Sie wird durch Beta-hämolysierende Streptokokken der Gruppe A ausgelöst.
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Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
Bei einer Schilddrüsenüberfunktion produziert die Schilddrüse zu viel der Hormone Thyroxin und Triiodthyronin.
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Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)
Unter einer Schilddrüsenunterfunktion versteht man eine mangelnde Versorgung mit den Schilddrüsenhormonen Trijodthyronin (Abk.: T3) und Tetrajodthyronin=Thyroxin (T4).
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Schizophrenie (Psychose)
Schizophrenie eine Sammelbezeichnung für eine ganze Reihe von psychischen Krankheiten. Sie wird den Psychosen zugeordnet. Man spricht daher auch von "Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis".
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Schlaganfall (Hirnschlag, Stroke)
Der Schlaganfall bezeichnet ein neurologisches Krankheitsbild, bei welchem es zu einem plötzlichen („schlagartigen“) Funktionsverlust von Teilen des Gehirns kommt. Die Bezeichnung Schlaganfalls wird nicht einheitlich benutzt. Gleichbedeutend zum Begriff Schlaganfall sind Apoplex, apoplektischer Insult, Stroke und Hirnschlag.
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Schnupfen (Rhinitis)
Als Rhinitis, Nasenkatarrh, Schnupfen oder Koryza (griech. für „Erkältung“) wird eine akute oder chronische Entzündung der Nasenschleimhaut bezeichnet.
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Schuppenflechte (Psoriasis)
Die Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine Hautkrankheit, die sich nach außen hin im Wesentlichen durch einige stark schuppende, punktförmige bis handtellergroße Hautstellen (häufig an den Knien, Ellenbogen und der Kopfhaut) zeigt. Die Schuppenflechte ist eine Autoimmunkrankheit, die nicht nur die Haut betreffen kann.
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Schwerhörigkeit (Hypakusis)
Unter Schwerhörigkeit (Hypakusis) versteht man eine Minderung des Hörvermögensie.
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Siderose, Siderophilie (Hämochromatose)
Die Siderose (Siderophilie, Hämochromatose) ist eine Speicherkrankheit bei der es zu einer erhöhten Aufnahme von Eisen im Darm kommt.
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Sinusvenenthrombose
Als Sinusvenenthrombose wird das Auftreten von Blutgerinnseln (Thromben) in den grossen Sammelvenen des Gehirns bezeichnet.
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Sonnenbrand
Der Sonnenbrand ist eine Entzündung der Haut, die durch den UV-Anteil des Sonnenlichts bei einer übermäßigen Sonnenbestrahlung ausgelöst wird.
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Starrkrampf (Tetanus)
Starrkrampf (Tetanus) ist eine häufig tödlich verlaufende Infektionskrankheit, welche die muskelsteuernden Nervenzellen befällt. Tetanus wird durch das Bakterium Clostridium tetani ausgelöst.
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Statine (Cholesterinsenker)
Als Statine werden Medikamente bezeichnet, die der pharmakologischen Substanzklasse der 3-Hydroxy-3-Methylglutaryl-Coenzym-A-Reduktase-(HMG-CoA-Reduktase-)Inhibitoren angehören. Statine beeinflussen die Cholesterinsynthese und werden als Cholesterinsenker eingesetzt.
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Stroke
s. unter Schlaganfall
Subarachnoidalblutung (SAB)
Bei der Subarachnoidalblutung (Abkürzung:SAB) handelt es sich um eine Blutung in den mit Hirnflüssigkeit (Liquor cerebrospinalis) gefüllten Subarachnoidalraum. Ursache ist oft ein rupturiertes Aneurysma (Gefässerweiterung) der Hirnarterien.
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Sumpffieber (Malaria)
Malaria (Sumpffieber, Wechselfieber) ist eine Tropenkrankheit, die von einzelligen Parasiten der Gattung Plasmodium hervorgerufen wird.
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Syphilis (Lues)
Syphilis (Lues) ist eine ansteckende Geschlechtskrankheit, die von Bakterien (Treponema pallidum) verursacht wird.
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Lexikon Medizin: T
Tetanus (Starrkrampf)
Tetanus, auch Wundstarrkrampf genannt, ist eine häufig tödlich verlaufende Infektionskrankheit, welche die muskelsteuernden Nervenzellen befällt. Tetanus wird durch das Bakterium Clostridium tetani ausgelöst.
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Thrombose (Phlebothrombose)
Die Thrombose ist eine Gefässerkrankung, bei der sich ein Blutgerinnsel (Thrombus) in einem Gefäss bildet. Obwohl Thrombosen in allen Gefässen auftreten können, ist umgangssprachlich meist eine Thrombose in den Venen (Phlebothrombose) gemeint.
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Tinnitus (Ohrgeräusche)
Tinnitus ist der medizinische Ausdruck für Ohrgeräusche oder Ohrensausen. Man hört einen Ton oder Geräusch, obwohl kein Ton von Aussen ans Ohr kommt.
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Tollwut (Rabies)
Tollwut (Rabies, Lyssa, Rage) ist eine seit Jahrtausenden bekannte Virusinfektion, die bei Tieren und Menschen eine akute lebensbedrohliche Encephalitis (Gehirnentzündung) verursacht. Früher benutzte man auch das Synonym Hydrophobie (Wasserfurcht).
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Toxoplasmose
Toxoplasmose ist eine häufig auftretende Infektionskrankheit, übertragen durch den Parasiten Toxoplasma gondii.
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Tripper (Gonorrhoe)
Gonorrhoe, umgangssprachlich auch als Tripper bezeichnet, ist eine Infektionskrankheit, die durch die Bakterien Neisseria gonorrhoeae, auch Gonokokken genannt, ausgelöst wird.
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Typhus (abdominalis)
Typhus (abodminalis) ist eine schwere fieberhafte Infektionskrankheit...
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Lexikon Medizin: U
Übergewicht (Adipositas)
Als Übergewicht wird eine über das normale Mass hinausgehende Vermehrung des Körperfettes bezeichnet.
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Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür, „offenes Bein“)
Ulcus cruris (lat. Ulcus „Geschwür“ und crus „Schenkel, Unterschenkel“) bezeichnet ein Geschwür am Unterschenkel: eine offene, meistens nässende Wunde, welche über lange Zeit nicht abheilt.
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Umbilicalhernie (Nabelbruch)
s. unter Hernie
Umlauf (Panaritium)
Ein Umlauf (Panaritium) ist eine Infektion des Fingers oder des Zehs mit Einschmelzen von Gewebe. (Nagelbettentzündung). Es handelt sich meist um Infektionen mit Staphylokokken oder um bakterielle Mischinfektionen.
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Unguis incarnatus (eingewachsener Zehennagel)
Unguis incarnatus (Onychocryptosis) ist die Bezeichnung für einen eingewachsenen Nagel. Der seitliche Nagelrand drückt sich dabei tief in die Nagelfalz ein und führt zu einer Entzündung mit Schmerzen.
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Lexikon Medizin: V
Varizellen (Windpocken)
Windpocken (Varizellen) ist eine sehr ansteckende Kinderkrankheit. Kennzeichnend für Windpocken ist ein juckender Hautausschlag mit Bläschen. Der Verlauf ist in der Regel gutartig. Die Krankheit wird durch das Varizella-Zoster Virus verursacht und durch Tröpfcheninfektion übetragen.
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Venenhrombose (Phlebothrombose)
Die Venenthrombose ist eine Gefässerkrankung, bei der sich ein Blutgerinnsel (Thrombus) in einer Vene bildet.
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Verstopfung
Als Verstopfung (Obstipation) wird im allgemeinen eine Stuhlentleerung bezeichnet, die seltener als 3x pro Woche erfolgt.
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Vogelgrippe (Influenza A/H5N1 )
Die Vogelgrippe, die durch den Virus-Subtyp Influenza A/H5N1 verursacht wird, ist wie alle anderen durch Influenzaviren verursachten Geflügelkrankheiten eine anzeigepflichtige Tierseuche, von der insbesondere Hühner, Puten, Gänse, Enten und wildlebende Wasservögel, aber auch viele andere Vögel betroffen sein können. In Einzelfällen sind die Viren in den vergangenen Jahren auch auf Säugetiere und auf Menschen übertragen worden.
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